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Auktion abgeschlossen
406. Paar Fauteuils, Paris, um 1750, mit "Point de Saint-Cyr"-Bezügen
Buche geschnitzt und weiss gefasst. Trapezförmiger Sitz über wellig ausgeschnittener Zarge und S-förmig geschweiften Beinen. Die Rückenlehne leicht nach hinten geneigt und mit jochartigem Abschluss. Geschnitzt mit Rocaillen, Ranken und Blüten. Gepolsterte und geschweifte Armstützen. Mit polychromen Stickereibezügen in sog. "Point de Saint-Cyr" mit Rankenwerk, mythologischen und höfischen Figuren, Blumen und Paradiesvögeln. 66 x 56, Höhe 99 cm.
Provenienz:
- Sotheby's Paris, 10. Nov. 2009, Los Nr. 92.
- Privatsammlung, Zürich.
Schätzung: CHF 3'000 – 3'800EUR 3'410 – 4'320
Zuschlag: CHF 3'000
DetailsAuktion abgeschlossen
409. Feine Louis XVI-Kommode, Paris, um 1775, in der Art des Godefroy Dester
Amarant, Rosenholz und Citronnier, furniert und reich eingelegt. Dreiseitig geschweiftes und profiliertes, weiss-grau durchzogenes Marmordeckblatt über dreischübigem Korpus ohne Traversen. Schlicht ausgeschnittene Zargenschürze und sich nach unten verjüngende Stabbeine in vergoldeten Bronze-Sabots. Schlüssellochzierden, Zugringe, Beinmanschetten und Chutes in sehr feiner Ausführung. Schauseitig mit Rautenparketterie, darin vierblättrige Blüten. Die gerundeten Eckstollen mit angedeuteten Kannelüren eingelegt. 95,5 x 40,5, Höhe 88 cm.
Provenienz:
- Privatsammlung, Zürich.
Schätzung: CHF 2'400 – 3'000EUR 2'730 – 3'410
Zuschlag: CHF 4'500
DetailsAuktion abgeschlossen
502. Moser Karlsbad, Vase "The Wave"
Tschechien, 2006. Entwurf und Ausführung Studio IRDS. Nummer 127 von 1000 Exemplaren. Wellenförmiges, farbloses Massivglas mit kobaltblauen Farbeinschmelzungen. Geschliffene, polierte und facettierte Mündung. Massiver, schwerer Glasboden mit Lufteinschlüssen unter eingravierter, horizontaler Rinne. Im Stand Herstellersignatur. Höhe 38,5 cm.
- Gute Erhaltung.
Schätzung: CHF 1'200 – 1'600EUR 1'360 – 1'820
DetailsAuktion abgeschlossen
414. Kommode, Transition, Paris, um 1770/75, Daniel de Loose
Satinholz, massiv und furniert. Signiert Daniel Deloose (auch de Loose, Meister ab 1767). Originales, profiliertes und bastionsartig ausgeschnittenes rosa-gelb-braun durchzogenes "brocatelle d'Espagne"-Marmorblatt über zweischübigem Korpus ohne Traverse. Die Frontstollen geschrägt und in leicht geschweifte Beine übergehend, die Zarge wellig ausgeschnitten. Ziselierte und vergoldete Bronzen in Form von Zugringen, Schlüsselloch- und Zargenzierden, frontseitige Sabots und Chutes. 96 x 49, Höhe 86.
Provenienz:
- Privatsammlung, Zürich..
Literatur:
- De Versailles à Paris. Le Destin des collections royales. Centre culturel du Panthéon, Paris 1989, Nr. 54.
Diese Kommode ist ein typisches Werk des Pariser Ebenisten Daniel de Loose, der seine Werkstatt in der Rue du Faubourg Saint-Antoine führte. Neben einer grossen Privatkundschaft belieferte de Loose als Unterakkordant u.a. den berühmten Jean-Henri Riesener mit Möbeln von hoher Qualität. Die Kommode weist die von de Loose an verschiedenen seiner Möbel anzutreffende Zargenzierde, Chutes und Sabots auf. Eine bis auf den Marmor praktisch identische Kommode findet sich in Schloss Versailles, im Petit-Trianon, welche über den Meister Jean-Henri Riesener 1774 geliefert wurde und von Daniel de Loose gefertigt worden war "...pour le service du Nouveau Pavillon de Trianon".
Schätzung: CHF 3'400 – 4'000EUR 3'860 – 4'550
Zuschlag: CHF 4'000
DetailsAuktion abgeschlossen
1106. 1 Paar Kerzenstöcke, Augsburg 1785–1787
Silber. Meistermarke Friedrich Jakob Biller (1747–1810), (Seling Nr. 2588). Quadratischer, profilierter Fuss, darüber kannelierter Säulenschaft mit Vasentülle, Girlandenbehang und Tropftellereinsatz. Augsburger Beschau-, Meistermarke. H 24,5 cm, ca. 790 g.
Schätzung: CHF 1'000 – 1'400EUR 1'140 – 1'590
Zuschlag: CHF 1'700
DetailsAuktion abgeschlossen
1110. "Globus" Samovar, Kopenhagen 1806
Silber. Empir. Meistermarke Abraham Nyemann, Beschaumeistermarke Frederik Fabritius und Tierkreiszeichen des Krebses. Kugel-Korpus mit Ausgusshahn über Rechaud. Gestützt von vier hohen Tatzenfüssen auf geschweifter Plattform über Kugeln. Korpus mit Ringhenkeln, begleitet von Löwenkopfzierde und gravierten Ornamentbordüren. Stadt-, Meister-, Beschaumeistermarke, Beizeichen. H 32,5 cm, ca. 1648 g.
Schätzung: CHF 2'000 – 2'600EUR 2'270 – 2'950
Zuschlag: CHF 2'800
DetailsAuktion abgeschlossen
1424. Michel Man, Miniatur-Kästchen
Nürnberg, Anfang 17.Jh. Messing, feuervergoldet. Rechteckiger Korpus auf 4 gedrungenen Kugelfüsschen. Balusterförmige, durchbrochene Kantenbeschläge aus Kupfer. Front mit vorgetäuschtem Schlüsselloch. Klappdeckel mit Henkel. Schieber über Schlüsselloch, bezeichnet: "MICHEL MAN". Im Deckelinnern Eisenschloss mit 4 Schnappriegeln und verzierter Kapelle. Allseitig fein graviert, auf Deckel ein Lautenspieler und eine Dame in höfischer Kleidung der Zeit, auf Front- und Rückseite Allegorien der vier Jahreszeiten, auf linker und rechter Aussenseite Erntefrüchte, und auf Bodenunterseite eine Landschaftsdarstellung mit zwei Häusern. Meistermarke im Boden. Mit Schlüssel. 7,5x5,2x4,5 cm.
- Leichte Alters- und Gebrauchsspuren.
Schätzung: CHF 15'000 – 18'000EUR 17'050 – 20'450
DetailsAuktion abgeschlossen
2040. Charles Oudin, Ewiger Kalender mit Mondphase, Paris, um 1890
Von ausserordentlicher Seltenheit mit ewigem Kalender-Retrograde, Anzeige der Mondphase und Chronometerhemmung.
Massives 750 Gelbgold-Gehäuse, Nr. 1734, 52,5 mm. Kronenhals mit ovalem Bügel, Goldkrone, im Zentrum der Drücker zum Öffnen des Deckels, auf der Seite, in der Gehäusewandung, der Drücker für die Zeigerstellung. Sehr schön gestaltetes, weiss emailliertes Zifferblatt mit schwarzen römischen Ziffern für die Stunden- und arabischen Ziffern für die Minutenanzeige. Unten Hilfszifferblatt für die Sekunde, oben der ovale Ausschnitt für die Anzeige der Mondphase. Kreisbogenförmige Datumanzeige nach dem Retrograde-Prinzip, darunter auf einer Ebene die ovalen Fensterausschnitte für den Wochentag und den Monat. Feine, gebläute Stahlzeiger Typ "fleur de lis". Auf dem Zifferblatt signiert CH. OUDIN, auf der Cuvette No. 35037 Ch. Oudin HORLOGER DE LA MARINE 17. AVENUE DE L'OPERA PARIS. Im Gehäuseboden der Goldstempel, der Gehäusemacherstempel HR und die Gehäusenummer 1734, im Deckel, im Boden und auf der Gehäusewandung der nicht lesbare Pariser Goldstempel, im Deckel die letzten zwei Ziffern der Gehäusenummer, unter dem Zifferblatt auf der Platine die Bezeichnung LE COULTRE A GENEVE und die Nummer 35037. In feinster Qualität gearbeitetes, feuervergoldetes Chronometerwerk.
- Sehr guter Erhaltungszustand.
Provenienz: Schweizer Privatbesitz, Zürich.
Diese selten schön gearbeitete Taschenuhr zählt zu den grossen komplizierten Uhren aus dem späten 19.Jh. Von besonderem technischem Interesse ist die Datumanzeige nach dem Retrograde-Prinzip. Der Datumzeiger wandert unter Berücksichtigung der verschiedenen Monatslängen bis an den rechten, unteren Rand des Halbkreises und springt dann automatisch zurück auf 1. Besondere Aufmerksamkeit verdient auch die übrige Gestaltung des Zifferblattes. Die Mondphase, im ovalen Fenster mit Horizont, so, wie wir den Mond am Himmel wahrnehmen, ist von grosser Seltenheit. In perfekter Harmonie stehen dazu das ovale Datum- und Monatsfenster. Die gesamte Kalenderindikation wird, eine Rarität in dieser Art, über einen Drücker korrigiert: ganz gedrückt werden alle Indikationen, unter Berücksichtigung der verschiedenen Monatslängen, geschaltet. Ein wenig gedrückt kann man den Wochentag unabhängig vom Datum schalten. Für eine Neueinstellung muss nun zuerst der Mond korrigiert werden, dann das Datum und zum Schluss der Wochentag. Eine etwas komplizierte Art, für den Sammler jedoch etwas Besonderes und Faszinierendes. Ein ewiger Kalender ist in dieser besonderen Ausführung an sich schon eine Rarität. Diese Seltenheit potenziert sich noch durch das feine Werk mit Chronometerhemmung nach dem hochpräzisen Wippenprinzip und der seltenen, sphärischen Spirale.
Charles Oudin (1768–1840) gehörte zu den bedeutenden Pariser Uhrmachern seiner Zeit und stand in engem Zusammenhang mit dem berühmten Uhrmacher Abraham-Louis Breguet. Ab 1797 fertigte Oudin unter eigenem Namen im Palais Royal feinste Präzisions- und Taschenuhren. Seine Werke verbinden technische Raffinesse mit der für die Pariser Uhrmacherkunst charakteristischen Eleganz.
Charles Oudin entwickelte auch besonders komplizierte Uhren. Dazu gehörten unter anderem Minutenrepetition, Kalenderfunktionen und die Zeitgleichung. Diese Funktionen zeigten neben der normalen Uhrzeit zusätzliche Informationen an und machten seine Uhren technisch besonders anspruchsvoll.
Schätzung: CHF 12'000 – 20'000EUR 13'640 – 22'730
Zuschlag: CHF 18'000
DetailsAuktion abgeschlossen
2046. Patek Philippe Genève, 1954
Ref. 2441. 750 Roségold-Gehäuse Nr. 673348, 40x25 mm. Formwerk Kal. 9-90, Werk Nr. 975828. Versilbertes Zifferblatt mit aus Roségold aufgesetzten, teils römischen Stundenzahlen und Indizes, Stabzeigern und kleiner Sekunde bei 6 Uhr. Beschriftung "Patek Philippe Genève". Neuwertiges, originales Lederband und originale 750 Roségold-Dornschliesse. Funktionstüchtig. Mit Patek Philippe Archivauszug.
- Sehr guter Erhaltungszustand, minimale Alters- und Gebrauchsspuren.
Provenienz: Schweizer Privatbesitz, Zürich.
Diese Patek Philippe Uhr wurde im Jahre 1954 hergestellt und in selbem Jahr am 29. September 1954 verkauft. Der Archivauszug wurde am 28. April 1992 ausgestellt.
Schätzung: CHF 8'000 – 15'000EUR 9'090 – 17'050
Zuschlag: CHF 34'000
DetailsAuktion abgeschlossen
2048. Rolex "Prince Chronometer", um 1940
Ref. 3361. 750 Roségold-Gehäuse Nr. 55903, 45x19 mm, mit blanker Reserve für eine Gravur. Formwerk Kal. 2013. Vergoldetes Zifferblatt mit aufgesetzten, silberfarbenen, teils römischen Zahlen und teils Indizes. Beschriftung "Rolex Prince Chronometer" schwarz emailliert. Silberfarbene Zeiger. Zentralsekunde. Eckige, leicht konkave Minuterie. Neuwertiges Lederband mit originaler, zeittypischer 750 Roségold-Dornschliesse. Funktionstüchtig.
- Minimale Alters- und Gebrauchsspuren.
Provenienz: Schweizer Privatbesitz, Zürich.
Schätzung: CHF 3'000 – 5'000EUR 3'410 – 5'680
Zuschlag: CHF 15'000
DetailsAuktion abgeschlossen
2051. Vacheron Constantin Genève, um 1950
Ref. 4449. 950 Platin-Gehäuse Nr. 311389, 38x25 mm. Veredeltes Handaufzug Kal. 458/3B, Werk Nr. 483923. Mattes, schwarzes Zifferblatt mit aufgesetzten in Weissgold gefassten Achtkant-Diamanten und Diamant-Baguetten als Indizes. Weissgoldene Stabzeiger. Beschriftung "Vacheron & Constantin Geneve" weiss emailliert. Originales Lederband mit 950 Platin-Dornschliesse. Funktionstüchtig.
- Sehr guter Erhaltungszustand, minimale Alters- und Gebrauchsspuren.
Provenienz: Schweizer Privatbesitz, Zürich.
Schätzung: CHF 7'000 – 12'000EUR 7'950 – 13'640
Zuschlag: CHF 22'000
DetailsAuktion abgeschlossen
2083. Vacheron Constantin Genève Chronograph, um 1945
Staybrite-Edelstahl-Gehäuse Nr. 273545 22, 34 mm. Schaltrad-Chronograph Kal. V492, Werk Nr. 429842. Zweifarbiges rosé- und champagnerfarbenes Zifferblatt mit römischen Stundenzahlen, Minutenring, Pulsometerskala, Chronograph-Anzeige. Alle Anzeigen emailliert. Rotgoldene Feuille-Zeiger. Beschriftung "Vacheron & Constantin Genève" emailliert. Lederband mit Edelstahl-Dornschliesse. Funktionstüchtig.
- Sehr guter Erhaltungszustand, minimale Alters- und Gebrauchsspuren. Minimale Bestossung des Emails der Beschriftung "Pulsation".
Provenienz: Schweizer Privatbesitz, Zürich.
Schätzung: CHF 14'000 – 20'000EUR 15'910 – 22'730
Zuschlag: CHF 60'000
DetailsAuktion abgeschlossen
2113. Antike Smaragd-Diamant-Brosche
Um 1840–1860. Silber/Gelbgold. Entzückende Blumenbrosche mit einem feinen Smaragd-Tropfen von ca. 1.30 ct in Antik-Treppenschliff in feiner Gelbgold-Fassung. 40 in Silber gefasste, feine Altschliff-Diamanten von ca. 1.60 ct. 3,2x1,6 cm. 3 g.
Provenienz: Schweizer Privatbesitz, Zürich.
Schätzung: CHF 4'000 – 6'000EUR 4'550 – 6'820
Zuschlag: CHF 7'500
DetailsAuktion abgeschlossen
2118. Antiker Diamant-Anhänger
Um 1860. Silber/Rotgold. Sehr feiner Anhänger in Malteserkreuz-Variation, der wohl an einer Perlenkette getragen oder mittels rückseitiger Schrauben an einem weiteren Schmuckstück montiert wurde. Im Zentrum ein Altschliff-Diamant in Kissenform von ca. 0.90 ct, rundum vier triangelförmige Altschliff-Diamanten von ca. 2.40 ct, vier Altschliff-Diamant-Navetten von ca. 2.40 ct und 11 Altschliff-Diamant-Tropfen von ca. 2.20 ct. Totalgewicht Diamanten: 7.90 ct, feinste Farbe und Reinheit. Rückseite mit aufklappbarer Öse. 3,5x3,5 cm, 6 g. Mit Wiederverkäufer Rechnung von Breede in Berlin von 2005.
Provenienz: Schweizer Privatbesitz, Zürich.
Schätzung: CHF 5'000 – 8'000EUR 5'680 – 9'090
Zuschlag: CHF 17'000
DetailsAuktion abgeschlossen
2038. Charles Oudin, Paris, mit Minutenrepetition (Petite/Grande Sonnerie), um 1890
Komplizierte, massive Lépine-Taschenuhr mit Selbstschlag
750 Gelbgold-Gehäuse, 55 mm. Im unteren Teil bei 5 Uhr der kleine Auslöseschieber für das Repetitionsschlagwerk in Gold gearbeitet. Weisses Emailzifferblatt mit schwarzen römischen Stundenzahlen und Minutenring. Kleine Sekunde bei 6 Uhr. Feine Goldzeiger für die Stunden- und Minutenanzeige, gebläuter Stahlzeiger für die Sekunde. In selten schöner Qualität gearbeitetes Schweizer Ankerwerk mit Kompensationsunruh. Kronenaufzug in beiden Richtungen, rechts herum das Schlagwerk, links herum das Gehwerk, Schlag- und Gangreserve. Auf dem Zifferblatt signiert CH. S OUDIN, korrespondierende Signatur auf der Platine und die Bezeichnung HORLOGER DE LA MARINE, auf der Cuvette signiert No 35.031. Funktionstüchtig.
- Sehr guter Erhaltungszustand.
Provenienz: Schweizer Privatbesitz, Zürich.
Charles Oudin (1768–1840) gehörte zu den bedeutenden Pariser Uhrmachern seiner Zeit und stand in engem Zusammenhang mit dem berühmten Uhrmacher Abraham-Louis Breguet. Ab 1797 fertigte Oudin unter eigenem Namen im Palais Royal feinste Präzisions- und Taschenuhren. Seine Werke verbinden technische Raffinesse mit der für die Pariser Uhrmacherkunst charakteristischen Eleganz.
Charles Oudin entwickelte auch besonders komplizierte Uhren. Dazu gehörten unter anderem Minutenrepetition, Kalenderfunktionen und die Zeitgleichung. Diese Funktionen zeigten neben der normalen Uhrzeit zusätzliche Informationen an und machten seine Uhren technisch besonders anspruchsvoll.
Schätzung: CHF 14'000 – 24'000EUR 15'910 – 27'270
Zuschlag: CHF 20'000
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